Scion FR-S Concept: Heiße Coupé-Studie geht ab 2012 in Serie

Die Toyota-Tochter ist auf dem amerikanischen Automarkt schon seit dem Jahre 2003 vertreten und ist für die jüngere Zielgruppe abgestimmt. Das Angebot von Scion beinhaltet weitestgehend leicht veränderte Toyota-Modelle, unter anderem den Kleinwagen iQ. Wie man kürzlich auf der New Yorker Auto Show erspähen konnte, wird Scion 2012 die Coupé-Klasse angreifen und hat ein echtes kompaktes Sportwagen-Coupé präsentiert. Es handelt sich dabei um den Scion FR-S Concept, der auf den Toyota FT-86 II basiert.

Erstmals bekam man den Scion FR-S Concept auf dem Genfer Autosalon 2011 zu Gesicht, wo er schon als neuer Celica gehandelt wurde. Die Autobauer ließen sich vom von der legendären AE86-Generation des Corolla inspirieren, dessen Modellreihe zwischen 1983 und 1987 gebaut wurde. Die Baureihe ist in Japan unter dem Kenner-Kürzel „Hachi-roku“ bekannt. Der Scion FR-S Concept ist 4,27 Meter lang, verfügt über einen Radabstand von 1,20 Meter und die Breite beläuft sich auf 2,57 Meter. Die Silhouette erinnert zudem etwas an den Toyota 2000 GT, der aus den späten 60er Jahren bekannt sein dürfte. Optisch kann sich die Scion-Studie alle mal sehen lassen, denn neben den 20-Zoll-Felgen, prangen auf der Vorderseite LED-Leuchten, die das moderne Zeitalter der Automobilindustrie widerspiegeln. Die Leistung kommt von einem Zweiliter-Benziner-Boxermotor, der mit Direkteinspritzung arbeitet. Die Zweiliter-Maschine wurde zusammen mit Rallye-Experte Subaru entwickelt.

Um eine ausgewogene Gewichtsverteilung zu ermöglichen, wurde der Motor weit in Richtung Fahrer gerückt. Wahlweise wird ein Sechsgang-Schaltgetriebe und eine Sechsgang-Automatik zur Auswahl stehen, wobei serienmäßig ein Sperrdifferenzial mit an Bord sein wird.

Author: Bernd B.

Scion FR-S Concept: Heiße Coupé-Studie geht ab 2012 in Serie

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